Theater Café Sigmaringen
Kunde seit: 2019
Branche: Gastronomie
Projekt & Umsetzung
Das Theater Café Sigmaringen begleiten wir bereits seit 2019 ganzjährig fotografisch und videografisch. Ziel der Zusammenarbeit ist es, das besondere Flair dieses Kult-Cafés sichtbar zu machen – authentisch, lebendig und mit viel Liebe zum Detail.
Umgesetzt wurden unterschiedlichste Inhalte: Food- und Getränkefotografie, Imageaufnahmen mit Mitarbeitersituationen und Portraits, Eventfotografie beim Weinfest Sigmaringen sowie kontinuierlicher Content für Instagram. Ergänzt wird das Ganze durch Bildmaterial für Recruiting-Zwecke.
Herausforderungen
Die größte Herausforderung – und gleichzeitig das Herzstück des Projekts – ist es, die kleinen Besonderheiten des Theater Cafés einzufangen. Es geht nicht nur um gutes Essen oder schöne Getränke, sondern um Atmosphäre, Charakter und Persönlichkeit.
Das Theater Café ist Kult. Und genau dieses Gefühl sollte in jedem Bild spürbar sein.
Equipment und Technik
Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, kam ein flexibles Setup zum Je nach Einsatz kamen unterschiedliche Setups zum Einsatz:
So entstand ein vielseitiger Content-Pool, der ganzjährig genutzt werden kann.
Kleine Details, große Wirkung
Besonderes Augenmerk lag immer auf den Details: angerichtete Speisen, Gläser im richtigen Moment, echte Mitarbeitersituationen und kleine Gesten, die den Charakter des Cafés ausmachen.
Gerade diese Details sorgen dafür, dass sich Gäste angesprochen fühlen – und Lust bekommen, selbst vorbeizuschauen.
Ergebnisse
& Wirkung
Die Bilder und Videos werden vielseitig eingesetzt:
Ein klarer Effekt: Produkte, die mit unseren Bildern auf Social Media präsentiert werden, verkaufen sich nachweislich besser. Qualität und Details werden von den Gästen bewusst wahrgenommen.
Behind the Scenes
Neben der professionellen Zusammenarbeit ist über die Jahre auch eine freundschaftliche entstanden. Das zeigt sich nicht nur am Set, sondern auch im Alltag.
Ein kleines Highlight: Saschas Freizeichen ist „I feel good“ von James Brown – was sich aus unserer Sicht eigentlich nie lohnt, weil Sascha fast immer sofort ans Telefon geht. Umso größer ist die Sorge, wenn das einmal im Jahr nicht passiert … Dann steckt er meist einfach in einer Besprechung.
















